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Estland und Österreich

05.12.2013

Estland wurde von Österreich am 26. Juni 1921 anerkannt, und am 28. August 1991 erfolgte die Wiederanerkennung. Die diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Staaten wurden am 8. Januar 1992 wieder aufgenommen.

Die estnische Botschaft in Wien wurde im Jahr 1993 eröffnet. Seit Oktober 2015 ist Herr Rein Oidekivi estnischer Botschafter in Österreich. Estland wird in Österreich auch durch die Honorarkonsulin Frau Sirje Winding-Frauenlob in Salzburg sowie durch den Honorarkonsul Rainer Henn in Wien, Niederösterreich und Burgenland, Honorarkonsul Michael Seidl in Steiermark und Kärtnen, Honorarkonsul Klaus Schmied in Oberösterreich und Honorarkonsul Hubert Tramposch in Tirol und Vorarlberg vertreten.

Die österreichische Botschaft in Tallinn wurde im Oktober 1997 eröffnet, seit September 2015 ist Frau Doris Danler als österreichische Botschafterin in Estland tätig. Der österreichische Honorarkonsul in Estland ist Herr Enn Vels.

Die bilateralen Beziehungen zwischen Estland und Österreich sind außerordentlich gut: eine fruchtbare Zusammenarbeit erfolgt in den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Bildung und Verteidigung.

Im estnischen Parlament Riigikogu gibt es eine estnisch-österreichische Parlamentariergruppe. Der Vorsitzende der Gruppe ist Frau Laine Randjärv. 


Hochrangige Besuche aus Estland in Österreich

Juni 1999 Ministerpräsident Mart Laar
Juli 1999 Ministerpräsident Mart Laar in Salzburg (World Economic Forum)
Juli 2000 Staatspräsident Lennart Meri
November 2000 Außenminister Toomas Hendrik Ilves auf dem 8. Außenministertreffen der OSZE in Wien
Juli 2001 Ministerpräsident Mart Laar in Salzburg (World Economic Forum)
August 2001 Ministerpräsident Mart Laar (Alpbacher Europäisches Forum)
November 2001 Staatspräsident Lennart Meri, Finanzminister Siim Kallas und Wirtschaftsminister Henrik Hololei in Wien (Konferenz „Die baltischen Staaten, Österreich und die EU-Erweiterung”)
Juli 2002 Staatspräsident Arnold Rüütel in Salzburg zur Eröffnungsveranstaltung der Salzburger Festspiele
September 2002 Staatspräsident Arnold Rüütel in Salzburg (World Economic Forum)
November 2002 Staatspräsident Arnold Rüütel trifft in Wien mit Bundespräsident Dr. Thomas Klestil zusammen und nimmt an den Feierlichkeiten zum 90. Geburtstag des Präsidenten der Paneuropäischen Union, Otto von Habsburg, teil
Januar 2003 Außenministerin Kristiina Ojuland
Juli 2004 Staatspräsidenten Arnold Rüütel anlässlich der Beisetzung des Bundespräsidenten Dr. Thomas Klestil
September 2004 Außenministerin Kristiina Ojuland auf der Veranstaltung der Vertretung der Europäischen Kommission in Wien „Dialog mit dem neuen Mitgliedstaat Estland“
Dezember 2004 Besuch der Parlamentspräsidentin Ene Ergma
März 2005 Befehlshaber der Streitkräfte, Vizeadmiral Tarmo Kõuts
Juni 2007 Parlamentspräsidentin Ene Ergma (Europa-Forum Wachau)
Februar 2010
Außenminister Urmas Paet
November 2010
Staatspräsident Toomas Hendrik Ilves
Januar 2011
Ministerpräsident Andrus Ansip
Dezember 2011
Staatspräsident Toomas Hendrik Ilves
Juni 2012
Kulturminister Rein Lang
September 2012
Wirtschaftsminister Juhan Parts


Hochrangige Besuche aus Österreich in Estland

Mai 1995 Dritter Präsident des Nationalrates, Herbert Haupt 
Oktober 1997 Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten, Dr. Wolfgang Schüssel, Eröffnung der Botschaft Österreichs
April 1998 Zweiter Präsident des Nationalrates, Dr. Heinrich Neisser
Juli 1998 Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten, Dr. Wolfgang Schüssel, im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft Österreichs
April 2001 Bundesministerin für auswärtige Angelegenheiten, Dr. Benita Ferrero-Waldner
Juli 2001 Bundesminister für Inneres, Dr. Ernst Strasser
April 2002 Bundespräsident Dr. Thomas Klestil
Januar 2004 Bundesminister für Inneres, Dr. Ernst Strasser
Juni 2005 Präsident des Nationalrates, Dr. Andreas Kohl
August 2005 Bundesminister für Landesverteidigung, Günther Platter
März 2007 Generalstabschef General Roland Ertl
April 2007 Bundespräsident Dr. Heinz Fischer
August 2009
Bundesministerin für auswärtige Angelegenheiten Dr Michael Spindelegger
Juni 2014Bundespräsident Dr. Heinz Fischer

 

Abkommen

Zwischen Estland und Österreich sind eine Reihe von Verträgen abgeschlossen worden; zu den bedeutendsten zählen:

  • Abkommen über die Förderung und den Schutz von Investitionen; 1995 in Kraft getreten.
  • Abkommen zwischen der Österreichischen Bundesregierung und der Regierung der Republik Estland über die Übernahme von Personen (Rückübernahmeabkommen); 01.09.2001 in Kraft getreten.
  • Abkommen über die Vermeidung der Doppelbesteuerung; 2003 in Kraft getreten.
  • Abkommen zwischen der Österreichischen Bundesregierung und der Regierung der Republik Estland über den Austausch und gegenseitigen Schutz klassifizierter Informationen; 01.02.2010 in Kraft getreten.
  • Vereinbarung zwischen dem Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der Republik Estland und dem Bundesministerium für Europäische und Internationale Angelegenheiten der Republik Österreich über die gegenseitige Vertretung im Verfahren der Visumerteilung; 05.04.2011 in Kraft getreten.


Wirtschaftsbeziehungen

Die Handelsbeziehungen zwischen Österreich und Estland werden ab dem 1. Mai 2004 von den Vorschriften des EU-Binnenmarktes und den bilateralen Abkommen in den Bereichen, die in der Zuständigkeit der Mitgliedstaaten sind, reguliert.

Für die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen war es von Bedeutung, dass am 1. Januar 2003 das Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung zwischen Estland und Österreich in Kraft trat.

Im Jahr 1999 wurde in Tallinn das Büro der österreichischen Handelsvertretung eröffnet. Das Büro ist u. a. bei der Organisation von Estland-Reisen der österreichischen Wirtschafts- und Handelsdelegationen behilflich, die zweimal jährlich Estland besuchen.

Im Jahr 2002 wurde im Rahmen des Besuches von Bundespräsident Dr. Thomas Klestil für die den Bundespräsidenten begleitende Wirtschaftsdelegation ein hochrangiges Wirtschaftsforum veranstaltet, an der die estnische Wirtschaftsministerin Liina Tõnisson und der Vorstandsvorsitzende der Estnischen Industrie- und Handelskammer, Toomas Luman, teilnahmen.

Im April 2004 veranstaltete der Estnische Außenhandelsverband eine Kontaktveranstaltung in Österreich. Die Veranstaltung wurde in zwei Schritten durchgeführt. Zuerst fand die Kontaktmesse PAVE Graz 2004 statt, danach wurden speziell für die estnische Seite Kontakttreffen mit österreichischen Unternehmern in Wien organisiert.

Im Mai 2004 besuchte der Vizepräsident der Wirtschaftskammer Österreichs, Dr. Richard Schenz, Estland auf Initiative der Wirtschaftskammer Österreichs und des Wirtschaftsministeriums der Republik Estland im Rahmen einer Veranstaltungsreihe, die zur Begrüßung der neuen Mitgliedstaaten durchgeführt wurde.

Im November 2005 fand in Wien in Kooperation mit der Handelskammer Österreichs ein Wirtschaftsseminar statt, auf dem Investitionsmöglichkeiten sowohl im Baltikum als auch in Polen vorgestellt wurden. Die Unternehmen interessierten sich neben dem Steuer- und Rechtssystem auch für die Möglichkeiten der Nutzung von Hilfsgeldern der EU und die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen.

Im Sommer 2006 veranstaltete die Handelskammer Österreichs eine Reihe von Wirtschaftsseminaren in Klagenfurt, Graz, Feldkirch, Innsbruck, Salzburg, Linz und Wien, um die neuen EU-Mitgliedstaaten vorzustellen. Im Oktober 2006 führte die Handelskammer Österreichs eine Wirtschaftsmission nach Estland, Lettland und Litauen durch, an der Vertreter von 13 österreichischen Unternehmen beteiligt waren.  

Für Fragen aus Wirtschaft und Handel ist die österreichische Handelsvertretung in Helsinki, die seit 1999 eine Filiale in Tallinn hat, zuständig. Die Besuche der österreichischen Geschäftsdelegationen in Estland werden vorwiegend von der Handelsvertretung in Helsinki organisiert.

Der Austausch der Delegationen im Wirtschaftsbereich übt einen positiven Einfluss auf den Warenverkehr aus und fördert die persönlichen Direktkontakte zwischen den Unternehmen.

Handel

Österreich belegt stabil den 20.-24. Platz unter den Aussenhandelspartnern Estland und bildet somit 0,6-1% von dem Gesamtvolumen des Aussenhandels. Obwohl der Export estnischer Waren nach Österreich in den letzten zehn Jahren ständig gestiegen ist, verzeichnet man trotzdem eine negative Bilanz.

Im Handel zwischen Estland und Österreich war auch die Weltwirtschaftskrise zu spüren. Bis heute hat man sich davon erholt. 2012 betrug das Estnisch-Österreichische Handelsvolumen 159,7 Mio Euro.

Warenverkehr 2006-2012


Exporte Importe Umsatz Bilanz

Mio. EUR % Mio. EUR %Mio EUR
Mio EUR
2006 37,9
0,5 119,1
1,1
157,1
-81,2
2007 51,6
0,6 119,6
1,0
171,2
-68,0
2008 37,9
0,5  85,1
0,8
123,0
-47,2
2009 25,6
0,4  55,1
0,8
 80,7
-29.5
2010 33,6
0,4  70,9
0,8
104,5
-37,3
2011 47,2
0,4 101,6
0,8
148,8
-54,4
2012 41,8
0,3 117,9 0,9159,7
-76,1

Wichtigsten Exportgüter nach Österreich im Jahr 2012:

  • Maschinen und Anlagen - 31%
  • Holz und Holzprodukte - 23,2%
  • Produkte der chemischen Industrie - 13,4%
  • sonstige Industriewaren - 11,8%

Wichtigsten Importgüter aus Österreich im Jahr 2012:

  • Maschinen und Anlagen - 27,6%
  • Produkte der chemischen Industrie -18,1%
  • Plastik und Gummiprodukte - 11,5%
  • Metalle und Metallprodukte - 9,2%.
Österreichische Investitionen in Estland

Österreich hat nach dem Stand vom 31. März 2013 in Estland Direktinvestitionen in Höhe von 213,3 Mio. EUR getätigt, was 1,4 % des Gesamtvolumens der Direktinvestitionen ausmacht.

Nach Angaben des Estnischen Unternehmensregisters waren nach dem Stand vom 14. März 2013 96 Unternehmen mit österreichischer Beteiligung registriert. Die österreichischen Investoren favorisieren folgende Wirtschaftszweige: Verarbeitende Industrie, Finanz- und Versicherungsbranche, Groß- und Einzelhandel und Landwirtschaft.


Kulturelle Beziehungen

LITERATUR

Zwischen Estland und Österreich bestehen enge kulturelle Beziehungen. Auf Initiative von Honorargeneralkonsul Prof. Dr. Henn-Jüri Uibopuu hat die Republik Österreich im Jahr 1991 der estnischen Nationalbibliothek mehr als 3 000 Bücher geschenkt.

Als Folge der Zusammenarbeit mit der österreichischen Botschaft und dem Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten wurde in der estnischen Nationalbibliothek in Tallinn im Jahr 1993 ein Lesesaal für österreichische Literatur eröffnet, in dem heute mehr als 4 000 Werke der österreichischen Geschichte, Politik, Wirtschaft, Kultur usw. zur Verfügung stehen. Die Bestände des österreichischen Lesesaals wachsen von Jahr zu Jahr.

Ein gutes Beispiel für die engen Kontakte zwischen den estnischen und österreichischen Künstlern sind die zweisprachigen (deutsch-estnischen und estnisch-deutschen) Poesiealben der österreichischen Dichterin Ulrike Mara und der estnischen Lyrikerin Doris Kareva, die im September 2001 vorgestellt wurden. Während eines Autorenabends in Wien im März 2002 las Maimu Berg aus ihrem ins Deutsche übersetzten Roman „Ich liebte einen Russen” („Ma armastasin venelast”). Im März 2002 wurde dem Schriftsteller Ain Kaalep der Übersetzerpreis der Republik Österreich verliehen. Den Preis des Jahres 2003 erhielt der Vorsitzende des Estnischen Schriftstellerverbandes, der Übersetzer Mati Sirkel.

Im Juni 2006 fand in Wien die Vorstellung der deutschen Übersetzung des Romans „Vollmond und Laterne“ („Kuuvalgus ja tänavalatern”) von Reet Kudu statt. Im März 2007 vertrat Reet Kudu ebenfalls Estland bei einem Literaturabend im KulturCafé des Österreichischen Rundfunks, der im Rahmen der ersten Finno-Ugrischen Kulturtage stattfand.

KUNST

In Österreich finden des Öfteren Ausstellungen estnischer Künstler statt; auch in Estland werden vielerorts Ausstellungen über Österreich sowie über österreichische Kunst veranstaltet.

Im April 2002 wurde in Innsbruck die estnisch-lettisch-litauische Ausstellung der modernen Kunst „The Baltic Times” eröffnet. An estnischen Künstlern waren mit Videos Jaan Toomik, Marko Raat, Kai Kaljo und Ene-Liis Semper sowie mit Fotos Ly Lestberg vertreten.

Im Juni 2003 wurde im Hauptsaal des Salzburger Kunstvereins eine Videoausstellung der estnischen Künstlerin Ene-Liis Semper eröffnet.

Im Mai 2004 wurde eine gemeinsame Ausstellung der drei baltischen Staaten in der österreichischen Kleinstadt Ybbs eröffnet. Estland war durch die Teppichkünstlerin Anu Raud vertreten.

Im Februar und März 2006 fand eine Ausstellung der drei estnischen Künstlerinnen und Künstler – Leonhard Lapin, Virge Jõekalda und Marko Nautras – in der Berchtoldvilla in Salzburg statt. Im April und Mai konnten die Österreicher Öl- und Pastellgemälde von Rein Kelpmann vorerst in Unterrabnitz und im Burgenland und anschließend in der Hauptstadt Wien bewundern.

THEATER UND MUSIK

Eng sind auch die Kontakte zwischen den Theaterleuten, eingedenk der Tatsache, dass die Choreographie der in Estland erstaufgeführten Operette „Die lustige Witwe” von Franz Léhar von der österreichischen Regisseurin-Choreographin Monika Wiesler stammt. Im Januar 2002 wurde in Tallinn im Theater- und Musikmuseum eine Ausstellung über das Lebenswerk des österreichischen Komponisten Anton Bruckner gezeigt.

Im Rahmen der Wiener Festwochen wurde im Juni 2002 das Stück „Save Our Souls” von Merle Karusoo aufgeführt. Im August 2002 fand in Wien das Festival des modernen Tanzes „ImPulsTanz“ statt, an dem auch Estland zum ersten Mal mit zwei Aufführungen vertreten war: 1) Soloaufführung „Wittingly” („Meelega”) von Raido Mägi sowie 2) „Camouflage” von Merle Saarva und Krõõt Juurak.

Im Mai 2003 fand in der Grazer Herz-Jesu-Kirche die Welturaufführung des Werkes „In principio” von Arvo Pärt statt, dessen Komposition im Auftrage des Bistums Graz-Seckau erfolgt war.

Im September 2003 wurden in Schwaz auf dem internationalen Festival für neue Musik „Klangspuren“ die Werke „Aditus“ und „Insula deserta“ von Erkki-Sven Tüür durch das Innsbrucker Tiroler Symphonieorchester unter der Leitung von Georg Schmöhe aufgeführt. Auf demselben Festival trat auch das NYYD Ensemble auf, das unter Leitung von Olari Elts das vom Festival und vom Ensemble bestellte Werk „Oxymoron“ von Tüür zur Welturaufführung brachte.

Beachtung verdient, dass an der Volksoper Wien die Estin Annely Peebo als erste Mezzosopranistin und seit August 2004 Ain Anger als Solist an der Staatsoper Wien tätig sind und der Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich, Kristjan Järvi, ist.

Aus der Sicht Estlands könnte das Jahr 2005 in Österreich auch als Pärt-Jahr bezeichnet werden. Besonders hervorzuheben ist das Musikfestival „Carinthischer Sommer“, das vom 10. Juli bis 28. August 2005 stattfand und der Musik Arvo Pärts gewidmet war. Pärts Musik erklang insgesamt auf 18 Konzerten und Veranstaltungen, darunter waren 8 Aufführungen der Kirchenoper. Im Rahmen des Musikfestivals wurde die Uraufführung von Pärts Kirchenoper „Der Weg” (Azione sacra) zu einem besonderen Kunstereignis.

Am 10. Juni 2006 fand im Großen Saal des Musikvereins in Wien die österreichische Erstaufführung des Werkes „Lamentate“ von Arvo Pärt in Anwesenheit des Komponisten statt.

Im Juni 2006 war das Kammerorchester Tallinn unter Leitung von Eri Klas auf Konzertreise in Österreich. Als Solisten traten der Pianist Marko Martin und der Cellist Leho Karin auf.

Im August 2006 debütierte die estnische Dirigentin Anu Tali bei den Salzburger Festspielen mit dem Mozarteum Orchester Salzburg.

Im Rahmen der ersten Finno-Ugrischen Kulturtage im März 2007 in Wien musizierte der estnische Klarinettist und Saxophonist Meelis Vind gemeinsam mit drei anderen Jazzmusikern aus Finnland, Österreich und Ungarn. Bei einem Konzert im Musikverein trat das „The New Tallinn Trio“ auf.

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